Die Entdeckung der Unendlichkeit

Die Entdeckung der Unendlichkeit

von James Marsh

  • Genre: Drama
  • Erscheinungstermin: 2014-12-25
  • FSK / Altersempfehlung: Ab 0 Jahren
  • Spieldauer: 2h 3min
  • Regie: James Marsh
  • Studio / Produktion: Working Title Films
  • Produktionsland: United Kingdom
  • iTunes Preis: EUR 5.99
  • iTunes Leihgebühr: EUR 3.99
7.9/10
7.9
von 5806 Bewertungen

Beschreibung

Das Schicksal des genialen Physikstudenten Stephen Hawking (Eddie Redmayne) scheint besiegelt, als bei dem 21-Jährigen eine tödliche Krankheit diagnostiziert wird. Doch die Liebe zu seiner Camebridge-Kommilitonin Jane (Felicity Jones) gibt ihm neuen Lebensmut. Mit ihrer Unterstützung stürzt er sich in sein wichtigstes Projekt und erforscht genau das, wovon ihm nur noch wenig bleibt: die Zeit. Aber kann die Liebe zwischen Stephen und Jane auch den Tod besiegen? Die Entdeckung der Unendlichkeit ist das vielfach preisgekrönte Meisterwerk über einen der brillantesten Physiker unserer Zeit. Eddie Redmayne wurde 2014 für seine Darbietung als „Bester Hauptdarsteller“ mit dem Oscar® ausgezeichnet.

Trailer – Die Entdeckung der Unendlichkeit

Fotos – Die Entdeckung der Unendlichkeit

Bewertungen

  • Einfach toll

    5
    von Gipsyline
    Toller interessanter Film mit genialen Schauspielern
  • Grandios⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    5
    von wc3Nt3
    Mehr gibts nicht zu sagen ...
  • Lerne Stephen als Mensch kennen

    5
    von Vadállat
    Der Film hat mich echt mitgenommen. Das ergreifende Leben von einem der klügsten Köpfe der Welt. Wer ihn als Wissenschaftler kennt soll sich diesen Film anschauen.
  • berührend

    5
    von Toni Tobsucht
    ...großartige schauspielerische Leistung und eine glaubhafte Erzählung des Lebens des wichtigsten Wissenschaftlers unserer Zeit auf seiner Suche nach der Gottesformel...
  • Wo Leben ist, da ist auch Hoffnung

    5
    von seelenpfluecker
    Die Entdeckung der Unendlichkeit (orig.: The Theory of Everything) handelt von der Beziehung des weltberühmten Physikers Sthephen W. Hawking zu seiner ersten Ehefrau Jane, auf deren Buch der Film auch basiert. Ich habe mich einmal mehr dabei ertappt, daß ich zu einem Thema und zu einem Menschen, die mich so sehr interessieren doch so wenig weiß. Das berührende Drama ist traurig, aber dennoch erfrischend, denn ist keines dieser moralinsauren, auf die Tränendrüsen drückende filmische Mahnmal – und doch rührt es einen an, bewegt und läßt einen bisweilen erschauern. Stephen W. Haking muß ein beeindruckender Mensch sein, der nicht nur mit seinem Genius zu begeistern weiß, sondern auch durch seine Lebensfreude. „Solange es Leben gibt, da gibt es auch Hoffnung.“ – ein zentraler Satz des Films, der mich doch sehr bewegt hat, ist doch meine eigene Sicht auf die Dinge eher von einem ausgewachsenen Pessimismus geprägt. Dort wo der eine an die Menschheit glaubt und deren Potenzial, verzweifelt der andere an deren Unvermögen, das richtige zu tun und an deren Drang, die Welt endgültig ins Dunkle zu werfen. Den Film ansich hatte ich in den vergangenen zwei Jahren gar nicht auf dem Schirm. Der junge und äußerst begnadete Schauspieler Eddie Redmayne hat wohl für seine hier dargebotene Leistung sogar einen Oscar verliehen bekommen. Völlig zurecht. Aber auch Felicity Jones (die wir wohl Ende des Jahres im neuen Star Wars sehen dürfen), brilliert mit der Darstellung von Hawkings Ehefrau. Die beiden stehen zu jedem Zeitpunkt in der Mitte des Films und sind praktisch in jeder Szene präsent, ohne daß der Film dabei eintönig wird. Ganz im Gegenteil. „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ (ein ziemlich blöder deutscher Titel) ist ein herausragendes Drama, das ich nur wärmstens empfehlen kann.
  • ++++++

    5
    von The Nacho Bros.
    Physiker werden enttäuscht sein, Freunde guter Filme jedoch nicht.
  • Sehenswert berührend!

    4
    von D-Day00124
    Ein wirklich wunderbarer Film. Eddie Redmayne gibt eine herausragende Darbietung als geistreicher sowie durch und durch menschlicher Prof. Hawking, dessen Krankheitsverlauf realistisch und eindrucksvoll geschildert wird. Er zeigt Hawking als einen vom Schicksal gezeichneten Menschen, der trotz widriger Umstände nicht resigniert und in keiner Weise seinen Humor verliert. Der Film ist sicherlich in der Hauptsache eine Liebesgeschichte und streift an mancher Stelle dezent die Grenze zum Kitsch - eine Überschreitung dieser findet allerdings aus meiner Sicht nicht statt. Die musikalische Vertonung von Johann Johannsson ist mehr als großartig und gehört neben großen Komponistenstücken von Williams, Newman oder Zimmer zu den emotional stärksten Werken der neuen Filmgeschichte. Die HD-Fassung lohnt sich ebenfalls.
  • Überzeugend!

    5
    von s_a_s_c_h_a
    Eine ergreifender Film tiefsinnigem Hintergrund. Anschauen und begreifen ....
  • Langweilig!

    1
    von Timmey900
    Ich wusste zwar das der Film auf dem Buch der ersten Frau von Hawking basiert aber das er so langweilig werden würde hätte ich für einen Film für den der Hauptdarsteller einen Oscar bekommen hat nicht gedacht. Dazu kommt sehr wenig wissenschaftliches darin vor.
  • Brillant!

    5
    von Ucki 67
    Unbedingt ansehen!

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