Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody

von Bryan Singer

  • Genre: Drama
  • Erscheinungstermin: 2018-10-31
  • FSK / Altersempfehlung: Ab 12 Jahren
  • Spieldauer: 2h 15min
  • Regie: Bryan Singer
  • Studio / Produktion: GK Films
  • Produktionsland: United Kingdom, United States of America
  • iTunes Preis: EUR 16.99
  • iTunes Leihgebühr: EUR 4.99
8.1/10
8.1
von 6381 Bewertungen

Beschreibung

BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt.

Trailer – Bohemian Rhapsody

Fotos – Bohemian Rhapsody

Bewertungen

  • Ein Film

    1
    von Axel ELL
    voller Fehler. Mit diesem Film haben die verbliebenen Band Mitglieder sich keinen Gefallen getan. Schade Schade Schade. Aber hey: Money makes the World go around
  • Das hat Freddy nicht verdient...

    1
    von CRogowski
    Es ist traurig, wie wenig der Film mit der Realität zu tun hat. Fakten werden verdreht, oder werden komplett erfunden. So wird Freddy´s Aids Diagnose mal um 2 Jahre nach vorne gelegt, oder eine Freddy gezeigt, der die Band mit seinen Alleingängen fast zerstört hätte. Auch das das Live Aid Konzert wird als das große Wiedervereinigungskonzert gezeigt. Fakt ist, dass die Diagnose erst zwei Jahre nach Live Aid gestellt wurde . Alle Band Mitglieder hatten schon Anfang der 80´er selbst Solo Projekte. Und Wochen vor Live Aid war Queen noch auf Tour. Hätten die Drehbuchautoren mal so viel Liebe zum Detail ins Drehbuch gesteckt, wie bei der Nachstellung des Live Aids Auftritts. Schon die Gründung ist eine Lachnummer. Sorry, da hilft auch keine gute Darstellerleistung. Zumal, wenn Freddy Mercury der Hauptprotagonist ist, sollte man sein Homo-bzw Bisexualität nicht so sträflich behandeln. Stichwort "Kellner Jim Hutton". Ach ja, Paul Prenter gab das Interview erst ein Jahr nach Live Aid. Schade. Für mich ist dieser Film keine Würdigung von Freddy Mercury, sondern nur eine peinliche Lachnummer. Jeder der was über Queen wissen will, soll diesen Film links liegen lassen, den hier stimmt nichts. Nicht mal das John Deacon kein Gründungsmitglied war...
  • Ich möchte frei brechen

    3
    von P. Nothing
    Viele Songs von Queen sind Weltklasse. Dieser Film ist wie ein Best-of-Album mit einigen privaten Episoden aus Freddys Leben. Für einen Queen-Film werden May, Taylor & Deacon zu sehr zu Zaungästen degradiert, und für einen Freddy-Film ist der Einblick in sein Leben zu oberflächlich. Tiefere Einblicke hatten sich wohl an der Kinokasse bemerkbar gemacht (Sacha Baron Cohen). Was bleibt ist ein für den Mainstream rundgelutschter, seichter Film. Kulisse und Schauspieler sind gut, aber den Wembley-Auftritt gibts auch auf YouTube... An "The Doors", "Closer" und "Walk the Line" kommt dieser Film leider nicht ran.
  • Perfekt!

    5
    von Büro 24
    Ich habe den Film dreimal in drei Wochen gesehen. Bin ich verrückt....nein, der Film ist es!
  • ftf hd,rufst mich ftf hd, und die ytytdes

    2
    von xrEyt
    für die sEtsrTeer
  • Einzigartig!

    5
    von fdfjhff
    Der beste Film aller Zeiten.
  • Dummer Film!

    2
    von Ulrich Götze
    Sogar mir als 'Nicht-Queen Fan' sind die vielen zeitlichen und biografischen Fehler aufgefallen. Ein ziemlich sinnloser, langweiliger Film, der auch keine neuen Fans generieren dürfte...
  • Weichgespült für die Allgemeinheit

    1
    von Mark3296
    Für Kommerz wird eine weichgespülte Version des Lebens einer Legende durch den Dreck gezogen. Nicht zu viel Kontroverse einbauen, bloß nicht an-ecken damit auch alle schön den Film bezahlen ohne groß drüber nachzudenken.
  • Einer der besten Filme des Jahres!

    5
    von Carolin76
    Ich hab mir den Film schon zweimal angeschaut, bin ein rießen Queen Fan, schon immer gewesen und ich finde der Film hat alles gezeigt. Die Schauspieler sind genial, vor allem Rami Malek! Ich hab gelacht und ich hab geweint, wirklich sehenswert!
  • Sehr sehr gelungen!

    5
    von SonicSundiver
    Auch wenn nur ein (Groß-)Teil der Bandbiografie und Diskografie berücksichtigt wurde, kann man sich als musikinteressierter Filmfan einen sehr guten Überblick über den Werdegang dieser britische Rockband verschaffen. Und vor allem ist der Unterhaltungswert grandios. Wer über Lücken in der Biografie meckert, sollte bedenken, dass es kein Dokumentarfilm ist. Nichtsdestotrotz sind das Casting der Bandmitglieder sowie die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers so herausragend, dass man schnell vergisst, nicht die Echten zu sehen. Der Tonschnitt ist für mich ganz ganz große Filmkunst. Obwohl ich kein Queen-Fan bin, ist die Musik der Band sensationell (teilweise urkomisch) eingebunden. Allerdings gibt es einen Fehler im Soundtrack des Films: Der Song U Can't Touch This von MC Hammer, welcher auf Freddie Mercurys Party während seiner München-Zeit läuft, wurde erst in den 90ern veröffentlicht. Warum haben die den nicht "Der Kommissar" von Falco genommen?;)

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