Die Frau, die vorausgeht

Die Frau, die vorausgeht

von Susanna White

  • Genre: Action und Abenteuer
  • Erscheinungstermin: 2018-07-05
  • FSK / Altersempfehlung: Ab 12 Jahren
  • Spieldauer: 1h 42min
  • Regie: Susanna White
  • Studio / Produktion: Black Bicycle Entertainment
  • Produktionsland: United States of America
  • iTunes Preis: EUR 11.99
  • iTunes Leihgebühr: EUR 4.99
6.7/10
6.7
von 44 Bewertungen

Beschreibung

1889 verlässt die Witwe Catherine Weldon New York. Inspiriert von einer Ausstellung will sie ihrer Leidenschaft folgen und als Malerin den berüchtigten Sioux-Häuptling Sitting Bull porträtieren. Alleine bricht sie gen Westen auf, allen Widrigkeiten zum Trotz. Entgegen seines Rufes als skrupelloser Kriegstreiber führt Sitting Bull ein friedliches Dasein in Dakota. Zögerlich willigt er ein, sich von Catherine malen zu lassen. Langsam nähern die beiden sich an. Sitting Bull eröffnet Catherine seine Welt – und tauft sie Woman Walks Ahead, “Frau geht voraus”. Währenddessen bahnt sich um die beiden herum erneut ein Krieg an, der die amerikanischen Ureinwohner aus der Prärie vertreiben soll. Der Film basiert auf der wahren Geschichte der Künstlerin und Aktivistin Catherine Weldon, die Ende des 19. Jahrhunderts ihrer Zeit tatsächlich weit voraus war. Mit viel Mut stand sie für ihre Ideale ein, verfolgte ihre Passion und kämpfte für mehr Menschlichkeit.

Trailer – Die Frau, die vorausgeht

Fotos – Die Frau, die vorausgeht

Bewertungen

  • Die Frau, die gute Filme drehen konnte

    5
    von Anne Siegel
    Ein tiefgehender und beeindruckender Western der ganz anderen Art. Ein Antiwestern für Frauen. Regisseurin Susanna White skizziert eine kraftvolle Malerin, die gegen alle Widerstände ihren eigenen Weg geht. Wie leicht hätte das in Indianerkitsch abgleiten können? Besonders Hauptdarstellerin Jessica Chastain besticht, aber auch die Nebenrollen sind super besetzt. Mir gefiel am besten der Verzicht auf blöde Klischees und ein paar unvorhersehbare Überraschungen in der Geschichte. Dass der Film nach einer wahren Geschichte erzählt ist, fand ich überdies unglaublich....und wieder ist da die Erkenntnis: Wäre die bedeutende Künstlerin Catherine Weldon ein Mann gewesen, wir hätten alle die Geschichte längst gekannt. Insofern ist es ein doppeltes Verdienst der Regisseurin, die Malerin des berühmten Sitting Bull Bildes (das in den USA jedes Kind kennt) endlich ins richtige Licht zu rücken.
  • Oberflächlich und belanglos

    2
    von kvetten
    viel hätte man aus der geschichte machen können zumal ich die Hauptdarstellerin eigentlich auch sehr gut finde...doch es hat nicht gereicht die story blutleer und leider nur oberflächlich - total belanglos schade

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